Königreich beider Archipele

regnum utriusque archipelagorum livornia et melba
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Sa 5. Jan 2019, 14:24 
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2019 wünsche ich mir mehr Aktivität in der Peripherie. San Tebano, Ceymur, Garùpano, St. Etienne, Transmartinien, Clercq, Königin Margarethe Land, et cetera. Dort ist bisweilen noch recht wenig los, während das Mutterland durchaus recht schöne Aktivitätswerte kennt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Di 8. Jan 2019, 12:42 
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2018 hat Livornien für einmal kein internationales Sportgroßereignis ausgerichtet. Eine Ausnahme, die unserer Spielerschaft die Gelegenheit gegeben hat, anderen Prioritäten vermehrt Beachtung zu schenken und die erweitertes Potential in Segmenten freigesetzt hat, die ansonsten weniger intensiv bespielt werden. Wir haben so in der Simulation viel an Tiefe gewonnen - insbesondere, weil alles wunderbar verknüpft ist. Mir gefällt an unserer Art die Berücksichtigung der Teilaspekte und Untergliederungen, die oftmals unter den virtuellen Nationen zu kurz kommen. Damit meine ich Dinge wie nachgeordnete Behörden in Ministerien, Stabschefs, Vorzimmer und zudienende Mitarbeiter. Livornien ist eine Simulation, in der man sich wohlfühlen kann. Wenn man drei Tage nicht hineinschaut, ist so viel geschehen, daß man nicht mehr alles nachlesen kann - so kommt ein Gefühl einer pulsierenden Gesellschaft zustande, das sich fast wie im RL anfühlt. Für 2019 wünsche ich mir, daß es weniger Simulationen gibt, die einschlafen oder ewig dauern, bis sie fortgesetzt werden. Klar, es kann etwas vergessen werden. Das ist natürlich verständlich. Dafür könnte vielleicht eine Erinnerungsfunktion genutzt werden, ähnlich wie der Faden "eine PN hat...".

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Di 8. Jan 2019, 14:05 
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Eine unserer besonderen Stärken neben Politik, Kultur und Sport ist ja die Militairsimulation. Ein großer Teil dieses Schwerpunktes findet naturgemäß in zugangsbeschränkten Foren statt, doch ich veröffentliche meine Gedanken nun bewusst an dieser Stelle, damit sich auch diejenigen Spieler an der Discussion beteiligen können, die keine eigene Militair-Identität unterhalten und in den internen Foren der FAR nicht mitlesen können. Unsere Streitkräftesimulation gefällt mir gut, insbesondere ihre schöne Ausgestaltungstiefe und inhaltliche Breite. Hier profitieren wir enorm vom Fachwissen unserer Mitspieler, die teilweise offensichtlich über breite RL-Erfahrungen aus dem Dienst in ihrem Heimatland verfügen. Mit diesen Fachleuten an der Seite macht es natürlich besonders Spaß! Was mir auch gefällt, ist daß unsere Streitmacht keine unrealistische Übergröße hat und weder die Militairs, noch die Gesellschaft von militairistischem Dünkel geblendet sind, sondern die zivile Oberhoheit über die bewaffneten Kräfte in unserem Wesen tief verankert ist. Bei aller Breite in der Ausgestaltung der zahlreichen Verbände und Truppenkörper haben wir glücklicherweise schon frühzeitig Wert auf Fokussierung gelegt und unterhalten eine Fregatte und ein Infanteriebataillon als Simulationsschwerpunkt, ähnlich wie das der Trimontane mit seiner Fallschirmjägerkompanie versucht. Als (noch) Kommandeur dieses Bataillons freue ich mich natürlich besonders, daß dieser Ansatz Früchte trägt. Gerade aber weil wir im Verteidigungsbereich einen Schwerpunkt setzen und über Mitspieler mit Kadererfahrung im echten Leben verfügen, kann und sollte man ein besonders hohes Niveau an Realismus und Ausgestaltungstiefe verlangen. Wir sollten uns - und das ist natürlich nur meine Meinung - in Zukunft verstärkt auf die differenzierenden Auswirkungen der Gesetzgebung und Erlasse des Ministeriums auf Dienstalltag und -Struktur koncentrieren. Nichts ist ja einfach so so wie es ist. Wir sollten - meiner Ansicht nach - vermehrt zwischen den jeweiligen Arten des Dienstes differencieren. Der Dienst als Wehrdienstleistender, Reservist und Berufssoldat ist einfach etwas völlig anderes. Ein Wehrdienstleistender - und sei er noch so motiviert - hat halt stets einen zivilen Beruf oder eine zivile Ausbildung und kann nicht ohne Schwierigkeiten oder Nachteile über Jahre hinweg Dienst leisten. Der Aspekt der Kritik an der Wehrdienstdauer wurde ja noch gar nicht bespielt. Die Wirtschaft müsste eigentlich gegen die Abwesenheit der Mitarbeiter aufgrund des Wehrdienstes protestieren, ebenso wie Studenten Schwierigkeiten bekommen müssten, wenn Prüfungstermine und Dienstzeiten kollidieren. In Staaten, die RL noch Wehrpflicht haben, kann man das schön beobachten. Man möge meine Ausführungen nicht als Kritik, sondern als positiver und wohlwollender Anstoß zu weiteren Verbesserungen sehen. in diesem Sinne: Auf ein erfolgreiches 2019 für Livornien!

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Seine Gnaden Prinz Julian von Born KIIHK
Oberstleutnant der Garde


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Di 8. Jan 2019, 17:36 
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Eugène Pompidou hat geschrieben:
und täglich um die 50 - 100 Beiträge


Im Durchschnitt 52,58 um genau zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2019, 09:49 
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Julian Callixt hat geschrieben:
... Hier profitieren wir enorm vom Fachwissen unserer Mitspieler, die teilweise offensichtlich über breite RL-Erfahrungen aus dem Dienst in ihrem Heimatland verfügen. Mit diesen Fachleuten an der Seite macht es natürlich besonders Spaß! ...

Auch ich verfüge über eine breite RL-Erfahrung aus dem (Schweizer) Militär. Falls ihr mal Lust auf eine Gefechtssimulation auf Gegenseitigkeit habt, einfach melden. Vielleicht wäre die Côte d'Or dafür ein geeigneter Platz.

Was bei Warsims immer stört, sind

a)
Powergaming: Zahlreiche und moderne Ausrüstung, die in keiner Weise dem (entsprechend der Ausgestaltung realistischen) BIP des Landes entspricht und in dieser Form unmöglich bezahlt werden kann. Ausserdem erdrückt man damit jeden Gegner, was die Warsim witzlos macht.

b)
Geheimniskrämerei: Die Streitkräfte der jeweiligen Kontrahenten der Warsim müssen bekannt sein. Kein Land der Erde kann irgendwelche Truppen aus dem Hut zaubern und das gilt für die MNs ebenso. Ausserdem darf mit den heutigen Aufklärungsmitteln (die auch von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden können) damit gerechnet werden, dass bekannt ist, wo die Masse der Verbände des Gegners sind.

c)
Fehlender Sinn für Realismus: Man kann schon mit drei Panzerkorps irgendwo operieren, muss aber dann auch berücksichtigen, wieviele Tonnen Treibstoff die brauchen, um 20 km bewegt zu werden. Und wenn 500 Geschütze 155mm je 1.000 Schuss Bereitschaftsmunition haben und die in ein paar Tagen schnell mal verschiessen, dann sind das 25.000 Tonen Munition, die von A nach B transportiert werden mussten, was 2.500 Lkw-Ladungen (bei 10 Tonnen Ladekapazität) oder eine Fahrzeugkolonne von rund 250 km bedeutet. Ausserdem kostet die so verschossene Munition rund 100 Mio Euro und die Geschütze müssen in die Werkstatt nach so viel Verschuss.

Natürlich soll man es in einem Spiel auch nicht pedantisch nehmen und mit dem Realismus übertreiben, aber mit den obigen Zahlen wollte ich einfach mal das Machbare aufzeigen. Wenn der gesunde Menschenverstand greift, ist alles im grünen Bereich. Bei euch habe ich allerdings keine Bedenken bezüglich Realismus. Wichtig ist, dass alle ihren Spass haben, Emotionen hochgehen, die Möglichkeit des Scheiterns besteht und man sich immer irgendwie sich mit guten Ideen und einer guten Taktik behelfen muss.

Meine Streitkräfte sind hier aufgeführt. Supermodern ist lediglich die Luftabwehr; wäre dem nicht so, bräuchte ich gar nicht in eine Warsim einzusteigen, weil eh jeder ausser mir eine moderne Luftwaffe hat. In Planung ist der Ankauf von modernen Fregatten für Piraterieakte, aber bin mir nicht sicher, ob ich diesen Ansatz weiterverfolgen soll. Ich würde lieber in Nerica etwas herumwuseln.

Könnt euch das ja mal überlegen. Muss auch nicht heute und morgen sein.


PS: Der Link geht nicht, hmmm

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2019, 11:05 
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Melchior von Griessach hat geschrieben:
PS: Der Link geht nicht, hmmm


Ich habe mir mal erlaubt, deinen Beitrag zu editieren und nach http einen Doppelpunkt eingefügt, sowie den Umlaut in "Streitkräfte" zu einem ae geändert und siehe da: Es klappt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2019, 18:13 
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Oooo! Wenn der SH in die Côte kommt, dann könnt ihr Livorniaken einpacken! :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Jahresrückblick 2018
BeitragVerfasst: Do 17. Jan 2019, 10:49 
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Familienstand: verheiratet
Heimatprovinz: Born
Muttersprache: livornisch
Melchior von Griessach hat geschrieben:
Julian Callixt hat geschrieben:
... Hier profitieren wir enorm vom Fachwissen unserer Mitspieler, die teilweise offensichtlich über breite RL-Erfahrungen aus dem Dienst in ihrem Heimatland verfügen. Mit diesen Fachleuten an der Seite macht es natürlich besonders Spaß! ...

Auch ich verfüge über eine breite RL-Erfahrung aus dem (Schweizer) Militär. Falls ihr mal Lust auf eine Gefechtssimulation auf Gegenseitigkeit habt, einfach melden. Vielleicht wäre die Côte d'Or dafür ein geeigneter Platz.

Was bei Warsims immer stört, sind

a)
Powergaming: Zahlreiche und moderne Ausrüstung, die in keiner Weise dem (entsprechend der Ausgestaltung realistischen) BIP des Landes entspricht und in dieser Form unmöglich bezahlt werden kann. Ausserdem erdrückt man damit jeden Gegner, was die Warsim witzlos macht.

b)
Geheimniskrämerei: Die Streitkräfte der jeweiligen Kontrahenten der Warsim müssen bekannt sein. Kein Land der Erde kann irgendwelche Truppen aus dem Hut zaubern und das gilt für die MNs ebenso. Ausserdem darf mit den heutigen Aufklärungsmitteln (die auch von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden können) damit gerechnet werden, dass bekannt ist, wo die Masse der Verbände des Gegners sind.

c)
Fehlender Sinn für Realismus: Man kann schon mit drei Panzerkorps irgendwo operieren, muss aber dann auch berücksichtigen, wieviele Tonnen Treibstoff die brauchen, um 20 km bewegt zu werden. Und wenn 500 Geschütze 155mm je 1.000 Schuss Bereitschaftsmunition haben und die in ein paar Tagen schnell mal verschiessen, dann sind das 25.000 Tonen Munition, die von A nach B transportiert werden mussten, was 2.500 Lkw-Ladungen (bei 10 Tonnen Ladekapazität) oder eine Fahrzeugkolonne von rund 250 km bedeutet. Ausserdem kostet die so verschossene Munition rund 100 Mio Euro und die Geschütze müssen in die Werkstatt nach so viel Verschuss.

Natürlich soll man es in einem Spiel auch nicht pedantisch nehmen und mit dem Realismus übertreiben, aber mit den obigen Zahlen wollte ich einfach mal das Machbare aufzeigen. Wenn der gesunde Menschenverstand greift, ist alles im grünen Bereich. Bei euch habe ich allerdings keine Bedenken bezüglich Realismus. Wichtig ist, dass alle ihren Spass haben, Emotionen hochgehen, die Möglichkeit des Scheiterns besteht und man sich immer irgendwie sich mit guten Ideen und einer guten Taktik behelfen muss.

Meine Streitkräfte sind hier aufgeführt. Supermodern ist lediglich die Luftabwehr; wäre dem nicht so, bräuchte ich gar nicht in eine Warsim einzusteigen, weil eh jeder ausser mir eine moderne Luftwaffe hat. In Planung ist der Ankauf von modernen Fregatten für Piraterieakte, aber bin mir nicht sicher, ob ich diesen Ansatz weiterverfolgen soll. Ich würde lieber in Nerica etwas herumwuseln.

Könnt euch das ja mal überlegen. Muss auch nicht heute und morgen sein.


PS: Der Link geht nicht, hmmm


Vielen Dank für diesen detaillierten Beitrag und das Angebot. Eine gemeinsame Simulation ist sehr wünschenswert. Sie muss natürlich vorher gut abgesprochen sein, da die Côte eine wichtige Stütze der gesamten Geschichte ist, die wir erzählen. Wir simulieren dort ja eine Art Françafrique in einem rohstoffreichen Staat, der eng mit der archipelischen Wirtschaft verflochten ist.

Ich kann deinen Punkten uneingeschränkt zustimmen. Wir bemühen uns sehr um Realismus. Allerdings unterlaufen auch uns Fehler, da nicht jeder über das breite Wissen aus allen Bereichen verfügt. Die meisten kennen sich doch nur in ihrer Truppengattung und auf ihrer Stufe aus, während wir hier im internen Forum den Planungsprozess auf Stufe Generalstab nachzustellen versuchen. Es kann natürlich nicht sein, daß ein Staat irgendwelche Truppen aus dem Hut zaubert. Wir haben das Königliche Heer bis auf Stufe Bataillon aufgedröselt und können von jedem sagen, wo es steht und womit es ausgerüstet ist.

Es war mir immer wichtig, in der Ausgestaltung der Königlichen Streitkräfte realistisch zu bleiben. Jedem kann einmal ein Fehler unterlaufen und niemand kennt sich in jedem Bereich gleich gut aus, aber wichtig ist der Wille und die Bereitschaft zu Selbstbeschränkung aufgrund realistischer Anforderungen. In den Virtuellen Nationen besteht eine - natürlich nachvollziehbare - Tendenz zum größer, besser, höher. Ich habe die Parameter der Truppe bewusst in Grenzen gehalten und versucht, mich nahe am RL zu orientieren, sowohl, was die Größe anbelangt, als auch was die Ausrüstung (wenn man einmal das Flugzeugmodell ansieht, das auf unserem einzigen Träger startet, stellt man fest, daß diese so sehr veraltet sind, daß das gesamte Waffensystem nicht wirklich als einsatzfähig bezeichnet werden kann) betrifft. Unser Militär ist ein wenig größer, als das eines RL Staates in vergleichbarer Größe, was aber auch sinnvoll ist, da es keine NATO oder ähnliches gibt. Ich anerkenne die Hingabe und Leistungen des Trimontanen in seiner Militairsimulation, sehe dort aber genau jenen unrealistischen Maximalismus, den ich bei uns zu vermeiden versucht habe. Die Konsequenz solcher selbstauferlegter Bescheidenheit sind dann natürlich solche Artikel, wie dieser hier. Aber das tragen wir mit Fassung.

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General Vizegraf Ulrich Peter KIIHK
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